Hipster News: Der Jutebeutel ist tot

Ein Jutebeutel mit Schriftzug

Nicht mehr trendy:

Wer in einer Großstadt wie Köln, Hamburg München oder vor allem Berlin wohnt und letzter Zeit einmal durch die Stadt gelaufen ist, dem wird eines vermutlich aufgefallen sein: Der Jutebeutel ist tot. Das ist eine echte Hipster News. Die vielen Hipster und Nachwuchsgroßstädter scheinen das klassische Hipster-Utensil aus ihrer Accessoire-Sammlung verbannt zu haben. Noch vor wenigen Wochen kamen junge, hippe Großstädte nur schwierig an der Jutetasche vorbei. In der Berliner S-Bahn etwa hatte gefühlt jeder zweite Unter-Dreißigjährige einen Jutebeutel über der Schulter hängen. Bedruckt waren sie mit allen möglichen, möglichst sinnlosen Schriftzügen, künstlerischen Verzierungen oder einfach mit Werbelogos. Das Aussehen des Jutebeutels war eher zweitrangig. Entscheidend war, dass er präsent war. Weiterlesen

Hipster Klamotten gestern und heute

Ein sitzender Hipster

Waren Hipster in den 1950ern eigentlich auch retro?

Die so genannten „Hipster Klamotten“ sind wieder voll im Trend. Sie machten sich im Jahre 1950 zum ersten Mal bemerkbar. In Insiderkreisen wurde der Stil auch „bop fad“ genannt. Ausweisen tut er sich durch seinen ganz individuellen Stil. In der damaligen Zeit wurden so zum Beispiel vorwiegend Baskenmützen mit dunklen Typische Hipster-Klamotten kombiniert. Ergänzt wurde der fesche und coole Style der Hipster Klamotten durch eine extra dunkle Sonnenbrille. Das schon fast sagenhafte Ziegenbärtchen des berühmten Vorbildes Dizzy Gillespieß wurde da natürlich zum Muss. Ohne diesen Unterlippenbart galt das Outfit mit den typischen Hipster Klamotten als unvollständig. Weiterlesen

Hipper Trend: Schlurfen für brennende Füße

Manchmal sind die Füße schwer von langen Wanderungen und dem Sport und so kann es schon einmal dazu kommen, dass einige Personen mit den Füßen schlurfen. Lange Zeit haben Personen darüber die Köpfe geschüttelt und auch Kinder bekommen immer wieder zu hören, dass sie doch die Füße beim Gehen heben sollen und das merken die Kleinen sich auch.

Brennende Füße durch das schlurfen

Das Problem ist, dass die Geräusche nicht nur stören wirken kann, sondern es auch nicht gut für die Füße und die Schuhe ist, wenn wirklich immer wieder geschlurft wird. Gerade Sohlen aus Gummi nutzen sich recht schnell und auch ungleichmäßig ab. Auch brennende Füße sind keine Seltenheit und so kommt es am Abend zu noch mehr Schmerzen. Weiterlesen

Hip – hipper – Stricken

Stricken lernen ist lange Zeit als wirklich uncool und altmodisch betrachtet worden. Doch diese Annahme ist eigentlich nicht mehr wirklich wahr. Denn wer Stricken kann, muss nicht unbedingt langweilige Schals oder unbrauchbare Dinge stricken. Hierbei kann man das Bild von Oma, die dem Enkel einen Schal strickt, oder beim Stricken Kopfumfang beachtet, ganz schnell vergessen. Denn Stricken lernen ist wirklich wieder hip!

Stricken – Nicht nur bei Frauen angesagt

Neben zahlreichen Frauen, die heute zu Tage wieder stricken lernen wollen gibt es jetz auch viele Männer, die dieser Beschäftigung nachgehen. Hierbei ist die Annahme falsch, dass Stricken etwas weibliches wäre. Auch Männern steht es frei wunderschöne und angesagte Kleidungsstücke oder Decken zu stricken, die später im alltäglichen Gebrauch nur von Vorteil sind. Später kann das Stricken auch dazu verwendet werden den eigenen Kindern süße Strampler oder Wintermützen zu stricken. Dabei sollte man jedoch beachten: Vor dem Stricken Kopfumfang des Kindes messen! Weiterlesen