3-Wege-Trennung

3-wege-trennung als GrafikManchmal erscheint es einem besonders schwer, sich in seinem Leben zurecht zu finden. Dies betrifft vor allem zwischenmenschliche Beziehungen und hier insbesondere die Beziehungen zwischen Männern und Frauen. Dass diese ja grundsätzlich nicht zusammen passen, ist heutzutage auch kein großes Geheimnis. Trotzdem möchte man nicht ohne Partnerin sein Leben fristen und deshalb versucht man manchmal, zu retten, was zu retten ist.

Die ersten Anzeichen einer 3-Wege-Trennung und das Erkennen

Die ersten Anzeichen, dafür, dass sich eine Trennung ankündigen könnte, gehen meistens so schleichend von statten, dass man sie erst bemerkt, wenn es zu spät ist. Gerade deshalb kann es hilfreich sein, Ratgeber in Schriftform zu Rate zu ziehen, um sich auf so etwas vorzubereiten, auch wenn noch keine Anzeichen zu erkennen sind. Solche Ratgeber sprechen bei einer Trennung von einer 3-Wege-Trennung. Der erste Schritt ist es, wenn sich Anzeichen zeigen, die eine Trennung andeuten könnten. Ein erstes Anzeichen einer 3-Wege-Trennung kann schon der sich einschleichende Alltag sein. Weiterlesen

Im Kaffeesatz lesen

Wer kennt das nicht? Man will in der Mittagspause mal nicht im Kaffeesatz lesen, sondern in einer x-beliebigen Boulevardzeitung. Doch das ist kaum möglich, da in jeder einzelnen Mittagspause anscheinend jeder Kollege nichts anderes zu tun hat, als einen mit seine Anliegen aufzutischen.

Nachrichten oder im Kaffeesatz lesen?

Eine Zeitung in der Mittagspause

Nachrichten-Nahrung in der Mittagspause

Kaum setzt man sich an den Mittagstisch, breitet seine Zeitung aus, und will einen Schluck Kaffee trinken, schon kommt der erste Kollege herein und beginnt ein Gespräch. Über die neueste schöne Kollegin, über den nervigen Chef, oder über seinen Fußballverein. Das ist alles interessant. Aber der Artikel in der bunten Berliner Boulevardzeitung hat es auch gerade in sich. Und wenn ein Gespräch dann doch nur um Dinge wie das Wetter oder geht, dann sind manchmal doch die Höllengeschichten der Boulevardredaktionen darn. Ab und zu ist aber der Kollege Ziel der Aufmekrsamkeit. Neulich wollte einer dieser Exemplare unbedingt anfangen im Kaffeesatz zu lesen. Selbst wenn man dem Kollegen deutlich sagt dass so etwas Quatisch ist und man ihm vorschlägt, sich lieber in der bunten Zeitung weiter zu bilden, lässt er nicht von seinem Vorhaben nicht abbringen. Doch diese Spezies Kollege merkt es zum Glück irgendwann, dass das nichts bringt. Naja, im Kaffeesatz lesen ist eine unterhaltsame aber auch irgendwie sinnlose Art seine Mittagspause zu verbringen. Weiterlesen

Emanzipierte Frauen mit Single-Vergangenheit

Liebe allein stehende emanzipierte Frauen, lasst Euch von diesen negativen Exemplaren der Gattung Mann doch nicht unterkriegen! Es gibt unter uns doch noch echte Prachtexemplare, Ihr müsst nur die Augen offen halten und dürft nicht schüchtern sein.

Der gefährliche Zeitpunkt wenn emanzipierte Frauen zu Einsiedlern werden

Habt Ihr das Singleleben gerade eben noch genossen, nachdem Euch dieser widerliche Fiesling (wie schnell sich doch Kosenamen ändern können) verlassen hat, wacht Ihr plötzlich auf und verwandelt Euch in frustrierte Häufchen Elend, die nur mit ihren Katzen kuscheln und mit Pflanzen sprechen. Sollte sich dann doch zufälligerweise der Kontakt zu der männlichen Spezies ergeben, wird jedes freundliche Wort eines Mannes ihm im Munde umgedreht, es erklingen Sätze wie „Ihr seid doch alle gleich!“, „Ihr wollt doch alle nur das Eine!“ und so weiter. Weiterlesen

Ein Fahrrad Aufenthalt in der Großstadt

Ein Drahtesel, auf Fahrrad genannt

Im Dauereinsatz: Er heißt Heinz.

Ich hab schon mal in Berlin gewohnt. Damals 1989, im Sommer vor der Wende. Kennt jemand Herrn Lehmann? Der torkelte am 9. November 89 aus seiner Kneipe und wunderte sich, warum alle zur Mauer liefen. „Lass sie laufen“, dachte er sich und dann war Berlin plötzlich doppelt so groß. Mir wäre es im November 1989 genauso wie Herrn Lehmann gegangen, aber da war ich noch nicht in Berlin.

Die Mauer gehörte damals zu Berlin wie ein Türsteher vor eine Disco. Natürlich nervt er. Andererseits lässt er nicht jeden rein. In Berlin fand die Zukunft statt, und Berlin hatte die Tür hinter sich zugeschlagen. Allerdings hatte jeder sein Stück Kleinstadt mitgebracht.

Was soll Besonderes sein an einem Fahrrad Aufenthalt in Berlin? 500.000 Radfahrer machen die Stadt heute unsicher. Täglich! Auch ich klebe jeden Tag am Sattel eines Motobécane-Rennrads und rattere über Berlins Ausfallstraßen. Weiterlesen