Hipster News: Der Jutebeutel ist tot

Ein Jutebeutel mit Schriftzug

Nicht mehr trendy:

Wer in einer Großstadt wie Köln, Hamburg München oder vor allem Berlin wohnt und letzter Zeit einmal durch die Stadt gelaufen ist, dem wird eines vermutlich aufgefallen sein: Der Jutebeutel ist tot. Das ist eine echte Hipster News. Die vielen Hipster und Nachwuchsgroßstädter scheinen das klassische Hipster-Utensil aus ihrer Accessoire-Sammlung verbannt zu haben. Noch vor wenigen Wochen kamen junge, hippe Großstädte nur schwierig an der Jutetasche vorbei. In der Berliner S-Bahn etwa hatte gefühlt jeder zweite Unter-Dreißigjährige einen Jutebeutel über der Schulter hängen. Bedruckt waren sie mit allen möglichen, möglichst sinnlosen Schriftzügen, künstlerischen Verzierungen oder einfach mit Werbelogos. Das Aussehen des Jutebeutels war eher zweitrangig. Entscheidend war, dass er präsent war. Weiterlesen

Augenringe weg!

Jung wie alt, männlich wie weiblich, jeder kennt es. Man legt sich zu später Stunde schlafen, wacht morgens auf und es drückt und zieht einfach überall. Das liegt eigentlich fast immer an der falschen Bett- und Matratzenwahl. Daher der Tipp des Tages: Ein Boxspringbett schafft Abhilfe. In diesem Bett, schläft es sich nämlich einfach wie im Himmel. Keine spürbar, drückenden Federn im Rücken oder ungemütlicher Liegekomfort, kein Ziehen, kein Drücken, sondern einfach nur die volle Entspannung pur. Durch die individuell zusammenstellbaren Härtegrade der Federn, beziehungsweise durch die Anpassung an das Gewicht und Konstitution des Menschen, wird jedes Bett, je nach Geldbeutel einzigartig. Das mehrfach gefederte Bettsystem schlägt ein normales Bettensystem einfach um Längen. Es kostet zwar ein wenig mehr, was man aber durch erholsamen Schlaf schnell wieder wett macht. Und schließlich verbringt der Mensch gut ein Drittel seines Lebens im Bett. Daher ist das Bett eines der wichtigsten Möbel überhaupt. Weiterlesen

Giftige Pflanzen im Büro

eine giftige Pflante

Riesiger Bewuchs im Büro

In vielen Großstadt-Büros wollen die Mitarbeiter eine ansprechende stylische Atmosphäre schaffen und aus diesem Grund wird auch die eine oder andere Pflanze mitgebracht. Mitunter handelt es sich auch um giftige Pflanzen, die mit Vorsicht genossen werden sollten. Das Problem ist, dass das Büro oft zu wenig Platz bietet und die Sammlung mit der Zeit zunimmt. Sollte dies der Fall sein, dann gibt es auch die Möglichkeit nach Alternativen zu suchen und diese zu nutzen.

Ein eigenes Zimmer für giftige Pflanzen

Im Handel und im Internet ist es nicht mehr nur möglich giftige Pflanzen zu bestellen, sondern auch Produkte wie eine so genannte Pflanzenwuchskammer. Es handelt sich hierbei um einen Schrank bzw. Regale, in welchen auch giftige Pflanzen unterkommen und aufbewahrt werden können. Weiterlesen

Berliner Allerlei oder Irgendwas mit Medien

Wer heute in Berlin wohnt und jünger als sagen wir 35 Jahre ist, der muss nicht nur der Trendfrisuren 6 und mindestens ein ultra-extravagantes Hobby, sondern auch einen echt hippen Job. Genau genommen sind die Frisur und das Hobby dem jungen, trendbewussten Berlin Allerlei. Vor allem die vielen Hipster der Hauptstadt haben allesamt Trendfrisuren 6 Jahre studiert. Darin unterscheiden sie sich hin und wieder, aber auch nicht zu sehr. Wichtig aber ist, dass nahezu alle ausschließlich in einer bestimmten Branche arbeiten, nämlich in der Medienbranche. Wer ein Hipster sein möchte oder zumindest hip sein möchte, der muss „irgendwas mit Medien“ machen. Alles andere in dem gemeinen Berliner Allerlei. Ob in einem bezahlten Job oder nur als Zukunftsvision. Außer der Medienbranche eignen sich für das hippe Image nicht wirklich viele Berufe für typischen Großstadt-Lifestyle, will man Teil der hippen Hauptstadt-Szene sein. Das hier trifft das Grundgefühl halbwegs:

Trendfrisuren 6 Uhr abends

Fährt man im Berufsverkehr mit der Berliner Stadtbahn oder per Fahrradtour, dann sieht den Hauptstadtarbeiter-Nachwuchs mit seinen Secondhand-Jacken und seinen Trendfrisuren 6 Uhr abends nach Hause fahren. Weiterlesen